Das 2. mendelsche Gesetz (Spaltungsgesetz)

In der P Generation betrachten wir nur ein Merkmal. Kreuzt man zwei mischerbige Individuen der F1 Generation von dieser untereinander, so spalten sie sich in der F2 Generation in einem bestimmten Zahlenverhältnis.

 

dominant – rezessiver Erbgang

In der F2 Generation werden im Gegensatz zur F1 Generation die rezessiven Eigenschaften der P Generation phänotypisch wieder ausgebildet. Es entstehen auch genotypisch reinerbige Individuen.

 

Zahlenverhältnis

Phänotyp: 3 : 1
= dominante Eigenschaften : rezessiven Eigenschaften
Genotyp: 1 : 2 : 1
= reinerbig dominant : mischerbig : reinerbig rezessiv

kleiner Buchstabe: rezessiv
großer Buchstabe: dominant

genotypisch:
P: ww x SS
F1: Sw x Sw
F2: SS & Sw & Sw & ww

phänotyp:
P: Weiß x Schwarz
F1: Schwarz x Schwarz
F2: Schwarz & Schwarz & Schwarz & Weiß

Quiz zum dominant - rezessiven Erbgang

F1 Generation

Verhältnis: 4 : 0

F2 Generation

Verhätnis: 3 : 1

 

intermediärer Erbgang

In der F2 Generation werden im Gegensatz zur F1 Generation die phänotypisch reine Eigenschaften der P Generation wieder ausgebildet. Es entstehen auch genotypisch reinerbige Individuen.

 

Zahlenverhältnis

Phänotyp: 1 : 2 : 1
= reinerbig erste Eigenschaft : gemischte Eigenschaften : reinerbig zweite Eigenschaft

Genotyp: 1 : 2 : 1
= reinerbig dominante erster Eigenschaft : mischerbig dominant : reinerbig dominante zweite Eigenschaft


kleiner Buchstabe: rezessiv
großer Buchstabe: dominant

genotypisch:
P: WW x SS
F1: WS x WS
F2: WW & WS & WS & SS

pänotypisch:
P: Weiß x Schwarz
F1: Grau x Grau
F2: Schwarz & Grau & Grau & Weiß

Quiz zum intermediären Erbgang

F1 Generation

Verhältnis: 0 : 4: 0

F2 Generation

Verhätnis: 1:2:1

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© 2004 by Maike Casten und Gerrit Dresp