Am 27. Januar 2026 zeigt die Fachgruppe Geschichte nochmals Luigi Toscanos Dokumentation „Schwarzer Zucker, Rotes Blut“ (von 90 Minuten) in der TGG-Aula um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist dank der finanziellen Förderung durch die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit für die Schulöffentlichkeit frei. Der Film ist ab Klasse 10. sehr empfehlenswert.
Erzählt wird die Geschichte der Shoa-Überlebenden Anna Strishkowa aus der Ukraine (siehe Filmrezension von Mette Hajen). Vielleicht erkennt der eine oder andere ihr Gesicht. Im Herbst vergangenen Jahres war sie mit ihrer Tochter zu Besuch in Leer, um die Foto-Ausstellung „Gegen das Vergessen“ mit ihrem Porträt auf dem Liesel-Aussen-Platz zu besichtigen, der Filmpremiere im Kinocenter beizuwohnen und Interviewfragen zu beantworten. Damals war das Kino so überfüllt, dass Besucher*innen zurückgeschickt werden mussten. Nun haben jene Schüler*innen eine zweite Chance, die Odyssee der Anna Strishkowa auf der Suche nach ihrer eigenen Identität im Film nachzuvollziehen. Sitzplatz-Tickets gibt es bei Herrn Kanzler.






