Kategorie: Jugend debattiert

  • Emil und Martha Schreiber mit tollen Ergebnissen im Landesentscheid von „Jugend debattiert“

    Emil und Martha Schreiber mit tollen Ergebnissen im Landesentscheid von „Jugend debattiert“

    Im großen Saal des Forums des niedersächsisches Landtags herrscht am späten Nachmittag des 10. März gespannte Stille als Martin Vollrath, der Landeskoordinator von „Jugend debattiert“, die Namen der Finalteilnehmer:innen verliest: Emil Schreiber hat es mit beachtlichen 77 Punkten unter die ersten vier in der Altersgruppe I geschafft. Dementsprechend gespannt folgten Maylien Laaken und Hanna Fetzer sowie Herr Glorius, die als Juror:innen mit nach Hannover gereist waren, die sich anschließende Finaldebatte zum Thema „Sollen Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages ihr Smartphone abgeben müssen?“ Und auch Martha Schreiber, Emils Schwester, drückte ihm im Publikum die Daumen. Unter den Augen der Landtagspräsidentin Hanna Naber konnten Martha Ellinghaus (Gymnasium Limmer Hannover) und Klara Heinke (Liebfrauenschule Oldenburg) die Juror:innen in der Finaldebatte überzeugen: Sie werden Niedersachsen im Bundesfinale von „Jugend debattiert“ am 13. Juni 2026 in Berlin vertreten. Emil erreichte schließlich einen starken vierten Platz in seiner Altersgruppe.

    Den ganzen Tag über debattierten rund 70 Schülerinnen aus ganz Niedersachsen, die sich über den Sieg im Regionalentscheid für den Landesentscheid in Hannover qualifiziert hatten, angeregt aktuelle Themen. Auch Martha ist erfolgreich: Sie vertritt das TGG in der Altersgruppe II (Klasse 11 bis 13). Beispielsweise debattiert sie zur Fragestellung: „Soll der Besuch eines Kindergartens für Kinder ab drei Jahren verpflichten sein?“ Juror:innen verteilten anschließend jeweils Punkte für Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Gegen starke Konkurrenz konnte sich Martha erfolgreich durchsetzen und einen tollen 12. Platz erreichen.

    „Jugend debattiert“ ist ein bundesweiter Wettbewerb, in dem Schüler:innen lernen, was eine gute Debatte ausmacht. Sie üben, eigene Positionen zu begründen und zu verteidigen, zuzuhören und sich mit den Argumenten anderer auseinanderzusetzen. Die faire, sachliche und kontroverse Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen fördert den Perspektivwechsel und trägt zu einer urteilsfähigen und aktiven Bürgergesellschaft bei. Damit leistet „Jugend debattiert“ einen aktiven Beitrag zur Demokratieförderung in der Schule.

  • Schulwettbewerb – Jugend debattiert 2026

    Schulwettbewerb – Jugend debattiert 2026

    Bereits zum dritten Mal haben am Teletta-Groß-Gymnasium die „Jugend-debattiert“-Schulwettbewerbe für zwei Altersklassen stattgefunden. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich engagiert mit den Wettbewerbsaufgaben auseinanderzusetzen.

    Der Wettbewerb der Altersklasse 1 richtete sich an die Jahrgänge 8 bis 10. Mit großer Motivation debattierten die Teilnehmenden im Finale die Fragestellung, ob Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen sollen. Die Debattanten überzeugten durch durchdachte Lösungsansätze und Teamgeist.

    Emil Schreiber (Klasse 10c) und Felix Lippert (Klasse 10c) wurden als  Preisträger ausgezeichnet und konnten sich für die nächste Wettbewerbsrunde in Esens qualifizieren.

    In der Altersklasse 2 stellten sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 12 deutlich anspruchsvolleren Themen. Diese erforderten fundiertes Fachwissen, analytisches Denken und selbstständiges Arbeiten. Die Ergebnisse zeigten ein hohes fachliches Niveau und eine intensive Auseinandersetzung mit den gestellten Fragestellungen. In der Finaldebatte debattierten die Schülerinnen und Schüler des Seminarfaches die Frage: „Soll das Wahlalter zur Bundestagswahl auf sieben Jahre abgesenkt werden?“.  

    Auch in dieser Altersklasse wurden die besten Leistungen prämiert und mit der Qualifikation für den Regionalentscheid am 5. Februar 2026 belohnt. Die Preisträgerinnen sind Martha Schreiber und Paula Kochan.

    Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen allen Qualifizierten viel Erfolg und Freude bei der nächsten Wettbewerbsrunde.

    Ein besonderer Dank gilt dem Seminarfach „Jugend debattiert“ des 13. Jahrgangs, welches bei der Altersklasse 2 die Jurorentätigkeit übernahm. Allen Teilnehmenden, die sich in diesem Jahr nicht qualifizieren konnten, danken wir für ihr Engagement. Wir freuen uns auf den Regionalentscheid und drücken unseren Schülerinnen und Schülern fest die Daumen!

  • Regionalentscheid „Jugend debattiert“ 2025

    Regionalentscheid „Jugend debattiert“ 2025

    Am 20.01. nahm das Teletta-Groß-Gymnasium bereits zum zweiten Mal am Regionalentscheid von „Jugend debattiert“ in Esens teil.

    In spannenden Debatten trafen sich die Teilnehmenden der Verbundschulen (IGS Emden, Johannes-Althusius-Gymnasium Emden, Herbartgymnasium Oldenburg, Niedersächsische Internatsgymnasium, IGS Friesland) auf Augenhöhe und begegneten sich freundschaftlich und respektvoll. 

    So unterstützten sie sich gegenseitig in der Vorbereitung der Debatten und zitterten bei der Bekanntgabe der Platzierungen mit. 

    Für das TGG traten in der Altersgruppe 1 Julia Gieselmann und Emil Schreiber (beide 9c) an. In interessanten und anspruchsvollen Debatten mussten sie flexibel reagieren und ihre Positionen überzeugend vortragen. Am Ende reichte es nicht für den Einzug ins Finale.

    Jule Schilling und Jannes Lehmann (beide Jahrgang 12) präsentierten in den Qualifikationsrunden der Altersgruppe 2 ihr Können. In den Debatten agierten sie überzeugend und souverän und brachten durch differenzierte Argumentationen ihre Mitdebattantinnen und Mitdebattanten ins Schwitzen. 

    Jannes Lehmann konnte sich nach den ersten beiden Debatten sogar für das Finale qualifizieren. In der spannenden Finaldebatte mit der Streitfrage: „Sollen extreme Parteien von Diskussionsrunden ausgeschlossen werden?“ bewies Jannes, dass er in den Bereichen „Sachkenntnis“, „Ausdrucksvermögen“, „Überzeugungskraft“ und „Gesprächsführung“ überzeugen kann und erlangte den vierten Platz.

    Verstärkt wurde das Team durch die Jurorinnen und Juroren der beiden Seminarfächer sf51 und sf64. Die erfahrenen Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs sprangen sogar spontan als sogenannte Platzhalter ein und debattierten auf beachtlich hohem Niveau mit. 

    Diesmal konnte sich das TGG nicht für den Landesentscheid qualifizieren. Wir wünschen jedoch allen Teilnehmenden der Verbundschulen viel Erfolg in Hannover.