Autor: TGG

  • Ferienpräsenzen – Sommer 2026

    Ferienpräsenzen – Sommer 2026

    In den Sommerferien ist unser Sekretariat I entsprechend der nebenstehenden Übersicht besetzt.

    Wenden Sie sich gern innerhalb dieser Zeiten an uns. 

    Präsenzen in den Sommerferien 2026

    Öffnungszeiten Sekretariat  |  jeweils 10 – 12 Uhr am:

    • 02.07.2026 Herr Kanzler (0491/ 92 56 1- 14)
    • 07.07.2026 Herr Wieligmann (0491 / 92 56 1 – 11)
    • 09.07.2026 Frau Matthäi (0491/ 92 56 1 – 14)
    • 04.08.2026 Herr Thedinga (0491/ 92 561 – 17)
    • 06.08.2026 Herr Dr. Johannsmeyer (0491 / 92 56 1 – 13)
    • 11.08.2026 Frau Matthäi (0491 / 92 56 1 – 14)
  • Schnupperunterricht zur Ersten Hilfe

    Schnupperunterricht zur Ersten Hilfe

    Vorhabentage am Teletta-Groß-Gymnasium bedeuten traditionell für die 7. Klassen eine Auseinandersetzung mit dem Thema Erste Hilfe. So erhielten in diesem Jahr etwa 125 Schüler*innen eine Einweisung in das Vorfinden von Verunfallten, das Anlegen von Verbänden, die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Um eine so große Schülerzahl zu bewältigen, bedarf es der Zusammenarbeit in einem Ausbildungsteam.
    Für ihren Einsatz für die Schulgemeinschaft soll daher ein großer Dank an die Schulsanitäter*innen Mika, Lea, Beershevah und Merle ausgesprochen werden. Die vier haben einen dermaßen guten Job gemacht, dass sich im Anschluss gleich 27 Interessierte für die Sanitätsausbildung und den Sanitätsdienst am TGG gemeldet haben. Die Ausbildung zum vollwertigen Ersthelfer wird dann nach den Ferien erfolgen.

  • Besuch der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer

    Besuch der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer

    Als Abschluss des Semesterthemas „Jüdisches Leben in Deutschland im langen 19. Jahrhundert“ besuchte der Leistungskurs GE71 im Juni die Ehemalige Jüdische Schule Leer.

    Die wissenschaftliche Leiterin, Frau Bracht, gab dem Kurs einen regionalgeschichtlichen Überblick über die Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Leer – von der Einweihung der Synagoge im Jahr 1885 bis zur Auflösung der Gemeinde 1940.

    Anhand verschiedener historischer Quellen setzten sich die Schüler:innen mit der schulischen Bildung sowie dem Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde auseinander und gewannen dabei Einblicke in deren Lebenswelt.

    Text und Fotos: Sven Klasen

  • Roboter in der Zauberwelt

    Roboter in der Zauberwelt

    Am 13. Juni 2026 sind die Schüler:innen Lisa, Enno, Ben, Janto, Hannes, Freya und Lotta mit Frau Diedrich zusammen zum InTech-Cup gefahren. Früh am Morgen haben sich die Wettbewerbsteilnehmer am Bahnhof in Leer getroffen und sind mit dem Zug nach Oldenburg zur Graf-Anton-Günther-Schule gefahren. Vor Ort wurde um 9:15 Uhr eine kleine Rede über die Regeln gehalten und alles erklärt. Um 10:00 Uhr kamen die ersten Disziplinen:
    „Fahrt durch den Zauberwald“ (Der Roboter muss einer Linie über eine Wippe, einen Steinweg und durch einen Slalom folgen.),
    „Zaubertrank mischen“ (Der Roboter muss einen Kreis mit schwarzer Linie folgen und dabei weiße Steine in den Kreis in der Mitte schieben. Außerdem muss er zusätzlich noch einen „Holzklotz“ umfahren.) und
    „Die magischen Quadrate“ (Das ist ein Duell zwischen zwei Robotern, die gegeneinander fahren. Am Anfang bekommt man sieben Steine (2×2) und kann diese auf seinen Roboter egal wo drauflegen, das Ziel ist es, möglichst mehr Steine als das gegnerische Team bei jedem Quadrat abzulegen.).
    Nachdem die Hälfte der Läufe der Teams durch war, gab es um 12:35 Uhr Mittagessen. Gleich danach ging es aber auch schon weiter. Zu Abschluss gab es noch ein paar Finalrunden bei den Magischen Quadraten um den ersten, zweiten und dritten Platz zu ermitteln und erst dann kam die Siegerehrung.
    Alle drei Teams des TGG haben dabei gute Ergebnisse erzielt und können stolz auf sich sein.
    Um 18:30 sind die Schüler:innen dann glücklich am Bahnhof in Leer wieder ausgestiegen.

    Text: Lisa Debnarova

  • Hannover war toll!

    Hannover war toll!

    An einem Dienstag startete die 8ems sehr früh morgens nach Hannover zum GoSportsDay. Nach einer langen Kleinbus-Fahrt mit dem netten Busfahrer Manni und zahlreichen Staus kamen wir schließlich in Hannover leicht verspätet an. Dort wurden wir herzlich empfangen und durften darauf direkt unseren ersten Workshop besuchen.  Selbstverteidigung, Fußball, Speed-Games und einige andere standen zur Auswahl. Mit uns waren auch weitere SchulsportassistenInnen von anderen Schulen da. Beim Kurs Selbstverteidigung lernten wir mit einem Judo-Sensei wie man sich im Alltag verteidigen kann. Bei den Speed-Games probierten wir kleine Spiele aus, wie z.B. Reaktions- oder Schnelligkeitsspiele, die wir für unsere Übungsleiterausbildung gut gebrauchen können. Nach dem ersten Workshop gab es ein großes Mittagsbuffet mit leckerem Essen. Anschließend ging es zur Team-Challenge, bei der die einzelnen Klassen gemischt wurden. Die Teams meisterten verschiedene Aufgaben bei denen gute Zusammenarbeit gefordert war. Danach startete die zweite Workshoprunde und nach einem erfolgreichen Tag gab es eine Siegerehrung für die besten Teams und Urkunden für alle. Danke an den Landessportbund, der uns das ermöglicht hat.
     
    Marie, Ina und Melissa aus der 8ems

  • Rauchende Köpfe und blaue Flecken

    Rauchende Köpfe und blaue Flecken

    An einem Wochenende im Mai durften wir Sportprofiler aus der Klasse 8 ems einen Lehrgang in Hesel zur SchulsportassistenInnen-Ausbildung besuchen. Wir lernten dort viel über den richtigen Umgang mit Kindern, schwierigen Situationen im Sportunterricht und den Aufbau einer Sportstunde. Neben der Theorie gab es auch spannende Praxisteile: Wir konnten die Sportart Jugger ausprobieren, die uns viel Spaß, aber auch blaue Flecken bereitete. Mittags gab es leckeres Essen, zwischendurch Snacks und auch verschiedene Getränke wurden uns bereitgestellt. Am zweiten Tag durften wir die meiste Zeit in der Sporthalle verbringen und in Gruppen verschiedene Teile einer Sportstunde planen und anleiten. Viel Spaß hatten wir auch beim Ausprobieren sämtlicher Sportutensilien wie verschiedene Bälle, Rollbretter usw. Es waren zwei sehr schöne und lehrreiche Tage. Vielen Dank an den Kreisportbund für die Möglichkeit dieses Wochenende in Hesel verbringen zu dürfen.

    Marie & Melissa aus der 8 ems

  • Handball- und Tischtennisturnier des 8. Jahrgangs

    Handball- und Tischtennisturnier des 8. Jahrgangs

    Auch in diesem Jahr fand wieder ein Turnier für den 8. Jahrgang statt. Dieses musste allerdings aufgrund der hohen Termindichte während des Abiturs auf kurz vor die Sommerferien verschoben werden. Der befürchtete Hitzestau blieb jedoch aus, sodass ein bewegungsintensives Turnier gespielt werden konnte:
    Beim Tischtennis, bei dem ein Einzelturnier gespielt wurde, ergaben sich folgende herausragende Platzierungen:
    Mädchen:
    1. Platz Maria-Paula Nijenhuis 8bm
    2. Platz Hamdia Sawadogo 8em

    Jungen:
    1. Platz Finn Schüdde 8bm
    2. Platz Onno Ferdinand 8ems

    Im Handballmannschaftswettbewerb ergaben sich folgende Platzierungen:
    Mädchen:
    1. Platz 8ems
    2. Platz 8c
    3. Platz 8bm

    Mixed:
    1. Platz 8c
    2. Platz 8d
    3. Platz 8bm

    Jungen:
    1. Platz 8ems
    2. Platz 8bm
    3. Platz 8a

    Die Schulgemeinschaft gratuliert zu den erreichten Erfolgen. Zudem möchte sich die Turnierleitung bei den Schiedsrichter*innen Lia, Emma, Hannah, Anna, Eduard, Zoé, Ahmad, Saskia und Jule für ihren kühlen Kopf und ihre schnellen Entscheidungen bedanken.

  • Roboter bauen Mosaike

    Roboter bauen Mosaike

    Am 9.5.2026 fand in Westerholt der Regionalwettbewerb der WRO (World Robot Olympiad) statt und auch das TGG war vertreten.
    Die beiden Teams aus dem 9. und 10. Jahrgang mussten dazu ihren Roboter so programmieren, dass er Steine bestimmter Farben an vorgegebene Plätze bringt und einige kleinere Aufgaben nebenbei erledigt. Dies haben sie erfolgreich umgesetzt und dabei viel Begeisterung, Durchhaltevermögen und Teamarbeit gezeigt. Am Ende haben die Teams den 2. und 3. Platz belegt.
    Wir gratulieren Ineke, Mirja, Jannes und Simon zur erfolgreichen Teilnahme.

    Eindrücke eines Teilnehmers: „Als Teilnehmer […] fand ich die Veranstaltung sehr bereichernd […]. […] Insgesamt war die Teilnahme für mich eine wertvolle Erfahrung […].“

  • Viele Kilometer beim 2. Runway Cycling

    Viele Kilometer beim 2. Runway Cycling

    Am Freitag, 22. Mai, war es wieder so weit: Das 2. Runway Cycling des TGG im Rahmen des Stadtradelns in Leer fand auf dem Flughafen Nüttermoor statt. Etwa 50 Aktive erradelten auf der Startbahn über 400 Kilometer für das Team TGG bei perfekten Temperaturen und kaum Wind. Auch einige Zuschauer genossen die besondere Atmosphäre. Vielen Dank an dieser Stelle an den Betreiber des Flughafens Wiard Lübbers und das Restaurant für die nette Unterstützung.

  • Gemeinsam stark: Flexibel helfen, nachhaltig wirken — TGG als „Humanitäre Schule 2026“

    Gemeinsam stark: Flexibel helfen, nachhaltig wirken — TGG als „Humanitäre Schule 2026“

    Am 18. Juni 2026 wurde das TGG offiziell als „Humanitäre Schule 2026“ zertifiziert — eine Auszeichnung, die unser schulisches Engagement für Solidarität, Menschenrechte und praktische Hilfe würdigt. Die Verleihungsfeier in Hannover bot einen würdigen Rahmen: Grußworte kamen unter anderem vom Oberbürgermeister der Stadt Hannover und vom Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Hermann Gröhe. Ein Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes gab eindrucksvolle Einblicke in Menschenrechte und die Regelungen zu internationalen Konflikten, während die Gruppe Fudge Vol 1 die Feier musikalisch umrahmte und das Publikum begeisterte. Bei sommerlichen Temperaturen rundeten ein vorzügliches Büffet und ein Eiswagen die Veranstaltung ab. Die Auszeichnung ist Teil des Projekts „Humanitäre Schule“, das vom Jugendrotkreuz Niedersachsen geleitet wird und Schulen ermutigt, humanitäre Werte praktisch zu leben: Achtung vor Menschenrechten, Solidarität, Hilfe in Notlagen und die Verbindung von schulischem Lernen mit konkretem Engagement im In- und Ausland.

    Auch unser eigenes Projekt zeigt, wie diese Werte gelebt werden können — und wie wichtig Flexibilität ist. Ursprünglich war vorgesehen, unsere Partnerschule in Ndiaganiao (Senegal) bei einer Baumaßnahme zu unterstützen. Da sich die lokalen Rahmenbedingungen allerdings kurzfristig änderten, entschieden wir uns, das Vorhaben vorübergehend anders zu gestalten. Statt die Bauarbeiten zu forcieren, stellten wir eine Beteiligung am Obstkauf sicher: Die Klasse 10ds sammelte Mittel und übernahm damit einen wichtigen Anteil an der Finanzierung regelmäßiger Obstlieferungen, um die wöchentliche Versorgung der Schülerinnen und Schüler vor Ort zu unterstützen.

    Finanziert wurde diese Beteiligung vollständig durch zwei Aktionen der Klasse 10ds am TGG: Eine Leergutsammlung, die sich über das ganze Schuljahr erstreckte und ein Kuchenverkauf.. Die Erlöse flossen in die Beteiligung am Obstkauf und stärkten zugleich den Gemeinschaftssinn.

    Die positiven Rückmeldungen aus Ndiaganiao waren eine wichtige Bestätigung für die Schülerinnen und Schüler, dass auch vergleichsweise einfache Maßnahmen großen Einfluss haben können.

    Am Ende des Projekts bleibt die zentrale Erkenntnis: Wir können nicht jedes Problem sofort lösen, aber wir können jeden Tag einen konkreten Unterschied machen.