Am 17. März guckten die fünften und einige sechste Klassen im Rahmen der SchulKinoWochen Niedersachsen 2026 den Film „Momo“ (2025) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Ende (1973) im Kino an. Direkt zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde machten sich die Klassen dazu auf den Weg zum Denkmalsplatz. Mit Popcorn oder Nachos und einem Getränk ging es nach dem Fußmarsch in die 90-minütige Vorstellung, in der sich das Mädchen Momo in einen Wettlauf gegen die Zeit begibt. Schüler*innen aus der 5a bewerteten den Film wie folgt:
„Ich würde den Film weiterempfehlen, weil man im Film auf eine schöne Weise viel über die Zeit lern.“ (Eymen)
„Ich fand besonders spannend, dass die Zeitdiebe das Versteck des Zeitwächters gefunden haben.“ (Richard)
„Ich war beeindruckt von der Niemalsgasse, weil die Zeit rückwärtsgelaufen ist.“ (Jannes)
„Dass das Wasser am Eingang bei Meister Hora nach oben floss, war originell.“ (Keanu)
„Ich mochte die Person Momo gerne, will sie sich in die Personen hineindenken konnte. Gefallen hat mir auch die Schildkröte, weil ich sie freundlich und witzig fand. Gino hat mir aber nicht gefallen, weil er seine echten Freunde schnell vergessen hat.“ (Wiebke)
„Mir hat die Schildkröte am besten gefallen, weil sie immer lustige Sachen auf ihren Panzer geschrieben hatte. Manche Stellen wurden auch spannend, z.B. am Ende, weil es sehr knapp war, dass Momo es schafft.“ (Rieke)
„Mir hat die Schildkröte sehr gut gefallen. Sie war lustig und konnte die Zukunft sehen. Moomo war eine sehr beeindruckende Person. Wenn sie Leuten zuhörte, öffneten sie sich ihr. Die Zeitdiebe bestanden ausschließlich aus Zeit. Sie waren sehr düstere Wesen und stahlen die Zeit der Leute. Ich finde den Film sehr empfehlenswert, denn die Geschichte war spannend, mysteriös und hat vermittelt, dass man die Zeit, die man hat, nutzen soll.“ (Jara)
