Im Rahmen des MINT-Unterrichts beschäftigten sich 13 Schülerinnen und Schüler aus der 10bm mit dem Thema Glücksspielprävention. Ziel der Projektarbeit war es, die mathematischen Hintergründe von Glücksspielen zu verstehen und kritisch zu hinterfragen.
Dazu entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Glücksspiele. Im Fokus standen die Erfolgswahrscheinlichkeiten, die Erwartungswerte sowie der sogenannte Hausvorteil. Anhand ihrer selbst entwickelten Spielideen berechneten die Lernenden, wie hoch die Gewinnchancen in den Spielen sind und warum Glücksspiele langfristig zugunsten des Betreibers ausgehen.
In ihren Projekten wurden unsere Schülerinnen und Schüler richtig kreativ: Bei der Umsetzung ihrer Ideen wurde viel gebastelt, gestaltet und auch LED Lampen und kleine Roboter verbaut!
So verband die Projektarbeit mathematische Theorie mit kreativem Arbeiten und verdeutlichte, wie Mathematik dabei helfen kann, die Risiken von Glücksspielen besser zu verstehen.
Bilder und Text von Felix Sandbrink
